Till Lindemann: Abfuhr für „Beatles“-Sohn

Rammstein 30358058-1 bigHoppla, da hat der Till Lindemann einfach den Sohn des verstorbenen John Lennon abblitzen lassen. Warum? Weil er ihn nicht erkannt hat. Das hat Lindemanns Bandkollege Christian Lorenz jetzt ausgeplaudert.

Der „Rammstein“-Keyboarder moderiert seit 2017 einmal im Monat, jeweils an einem Dienstag, „Die Sendung mit Flake“ auf „radioeins“. Zwei Stunden, von 21 Uhr bis 23 Uhr, spielt Lorenz seine Lieblingssongs zu einem Thema und erzählt, warum er die Lieder ausgewählt hat. Am vergangenen Dienstag (09.07.) plauderte er also diese Anekdote aus dem „Rammstein“-Nähkästchen aus: „Schwierig ist es ja generell, wenn man der Junior oder der Sohn von berühmten Leuten ist. Das wünsche ich wirklich keinem. Ich habe auf einem Festival mal den Sohn von John Lennon kennengelernt, der heißt dummerweise Sean Lennon.“ Und dann kam eins zum anderen. Weiter erzählte Lorenz: „Till hat erzählt: ‚Da kam so ein komischer Studententyp ins Backstage rein, und da frage ich ihn, wer er ist und was er will, und da sagt er, er ist John Lennon. Da sag ich: Verarschen kann ich mich allein!‘ – und hab ihn rausgeschmissen.'“ So ein Mist aber auch. John und Sean hört sich aber auch tatsächlich sehr gleich an. Wie Sean Lennon auf die Abfuhr des „Rammstein“-Sängers reagierte, ist nicht bekannt.

Lornez fasste zusammen: „Der Arme, das ist sein Pech: erstens der Sohn von John Lennon sein und dann noch Sean heißen, das ist natürlich fies.“

Foto: (c) Universal Music / Jes Larsen