Beine, Po und Sperma: Promis und ihre versicherten „Körperteile“

Jennifer Lopez - 91st Annual Academy Awards„My Body is my wonderland“ – nirgendwo sonst auf dieser Welt als im öffentlichen Leben wird so penibel auf den eigenen Körper geachtet. Und da Leute aus dem öffentlichen Leben und dem Showbusiness auch viel Kohle verdienen, können sie ihre liebsten Stücke von sich selbst auch ganz gut versichern lassen. Hier eine Übersicht der unglaublichsten Fälle:

– Jennifer Lopez geht hoffentlich alles am Arsch vorbei. Kein Wunder, schließlich hat sie sich ihren Po für 20 Millionen Euro versichern lassen
– Keith Richards hat alles fest im Griff – der Gitarrist hat Hände im Wert von einer Million Euro
– Der Lappen wird ihm nie genommen, egal wie viele Punkte er hat. Und wenn doch, wird’s teuer – Gene Simmons hat seine legendäre, nach eigenen Auskünften, 25 Zentimeter lange Zunge für knapp 900.000 Euro versichern lassen
– Breit, breiter, Julia Roberts‘ Lächeln. Das hat sich die „Pretty Woman“-Schauspielerin für 21 Millionen schützen lassen
– Keine Versicherung der Welt möchte dem Kerl Beine machen, Cristiano Ronaldo, denn sein erstes Paar ist schlicht unbezahlbar. 212 Millionen Euro sollen sie kosten
– Haare raufen bitte nur auf dem Kopf: Tom Jones hat sich die an der Brust nämlich für 5 Millionen Euro versichern lassen
– Dem Kerl verschlägt’s hoffentlich nie die Sprache – das wäre schließlich 5,1 Millionen Euro teuer. Bruce Springsteen hat sich angeblich die Stimmbänder für diese Summe versichern lassen
– Witzig, spritzig! David Lee Roth hat vorgesorgt, dass es das immer bleibt! Der „Van Halen“-Sänger hat sich sein Sperma für knapp eine Million versichern lassen

Übrigens haben es die Promis scheinbar gern, wenn ihnen die Welt zu Füßen liegt. Zumindest gibt es zwei weitere Damen, die sich die Beine versichern lassen haben. Einmal Taylor Swift für sagenhafte 36 Millionen Euro und natürlich auch die Diva herself – Mariah Carey. Kostenpunkt für die Versicherung? 900 Millionen Euro. Da gibt’s dann vor Auftritten eben nur noch den Halsbruch.

Foto: (c) David Gabber / PR Photos

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