Johannes Oerding: “Festivals sind wie eine große Klassenparty”

Johannes Oerding 30356609-1 bigDiesen Sommer tritt Johannes Oerding auch häufig auf Festivals auf. Das gefällt dem 37-Jährigen ganz gut, wie er im Interview mit der “Wilhelmshavener Zeitung” erklärte. Er sagte: “Das ist oftmals das Schönste an den Festivals im Sommer. Man trifft sich mit Freunden, lieben Kollegen, darf selber mal tolle Konzerte von außen beobachten und tauscht sich aus. Gefeiert wird natürlich auch gemeinsam im Backstage. Das ist dann eine große Klassenparty!”

Präferenzen hat er aber keine, er liebt die kleineren Konzerte genauso. Er meinte weiter: “Ich mag beides, bin allerdings als junger Musiker angetreten um vor möglichst vielen Menschen zu spielen. Ich glaube das ist auch der Traum eines jeden extrovertierten Musikers, sonst könnte ich ja auch zu Hause für mich allein auf der Gitarre rumdaddeln. Also müsste ich mich entscheiden, würde ich wohl die großen Konzerte wählen!”

Außerdem erklärte Oerding, was für ihn den Unterschied zwischen kleinen und großen Konzerten ausmacht: “Bei den Kleinen mag ich die Direktheit des Publikums und die Interaktivität zwischen mir und den Zuhörern. Man hört jeden Einwurf und sieht jede Reaktion, daraus können schöne, spontane Abende entstehen. Bei den großen Shows ist es eher die Magie und die Energie der Masse. Das Gefühl, wenn tausende Menschen gemeinsam Spaß haben und einen Song singen ist unvergleichlich.”

Foto: (c) Sony Music / Marcel Schaar