Margot Robbie und der Brief, der sie zu Sharon Tate machte

Margot Robbie und der Brief, der sie zu Sharon Tate machte - KinoNur noch wenige Tage, dann startet das neunte Meisterwerk von Kultregisseur Quentin Tarantino in den deutschen Lichtspielhäusern. „Once Upon A Time In Hollywood“ heißt es, am 15. August startet es und im Hollywood vor 50 Jahren, also 1969, spielt es – wenn auch nur halb real und halb fiktiv. Die Hauptrollen von Leonardo DiCaprio und Brad Pitt sind erfunden, die Figur von Margot Robbie ist es nicht. Die Australierin spielt Sharon Tate – Schauspielstar der 60er und brutal ermordetes Opfer der Manson-Familie.

Wie Robbie zu dieser Rolle kam? Offensichtlich wegen der verblüffenden optischen Ähnlichkeit. Oder etwa nicht? Bei einer Pressekonferenz erzählte sie laut „Promiflash“ nämlich eine etwas andere Geschichte. Sie sagte: „Ich wollte schon immer mal Kontakt zu meinen Idolen, darunter Quentin Tarantino, aufnehmen. Ihm wollte ich sagen, wie viel seine Werke mir bedeuten und wie sehr sie meine Karrierewahl und meinen Filmgeschmack beeinflusst haben. Also habe ich einen Brief geschrieben, den ich aber für ein paar Jahre zurückgehalten habe. Ich fand, dass ich als Schauspielerin noch nicht gut genug war. Dann habe ich letztendlich den Brief doch abgeschickt – und es war das perfekte Timing! Es hat alles wunderbar gepasst. Wir haben uns getroffen, über Sharon und den Film gequatscht, haben uns zusammen das fertige Skript angesehen – und hier sind wir jetzt!“

Apropos „Once Upon A Time In Hollywood“: Zwischen DiCaprio und Pitt scheint sich eine ganz süße Bromance entwickelt zu haben.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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