Mick Jagger kritisiert Trump und Johnson

Mick Jagger - "Shine a Light" London PremiereMick Jagger kann weder mit US-Präsident Donald Trump noch seinem britischen Pendent Premierminister Boris Johnson etwas anfangen. Und dies hat er am Rande der Filmfestspiele in Venedig deutlich gemacht.

Dort sagte der „Rolling Stones“-Frontmann laut dem „Hollywood Reporter“: „Wir befinden uns derzeit in einer sehr schwierigen Situation, insbesondere in den USA, wo alle Umweltkontrollen, die eingeführt wurden – und die gerade noch angemessen waren – von der derzeitigen Regierung so weit zurückgenommen wurden, dass sie verschwunden sind. Die USA sollten weltweit führend in der Umweltkontrolle sein, aber jetzt hat sie beschlossen, in die andere Richtung zu gehen.“ Währenddessen kamen in der Nähe hunderte Demonstranten zusammen, um Klimawandel, die Einwanderungspolitik und das Kreuzfahrtproblem in Venedig zu protestieren. Zu ihnen meinte Jagger: „Ich stehe absolut hinter den Demonstrierenden. Ich bin froh, dass sie das tun, weil sie es sind, die den Planeten erben.“ Und auf die Situation in Großbritannien angesprochen, meinte der Rocker: „Ich weiß nicht, wohin uns all die Lügen noch führen werden?“

Mick Jagger war übrigens bei den Filmfestspielen in Venedig, um dort seinen aktuellen Streifen „The Burnt Orange Hersey“ vorzustellen.

Foto: (c) Solarpix / PR Photos

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.