Elton John und sein heimlicher Kampf gegen den Prostata-Krebs

Elton John - "The Lion King" European PremiereElton John hat 2017 einen heimlichen Kampf gegen den Prostata-Krebs geführt. Das enthüllt der Sänger jetzt in seiner neuen Autobiografie. „Me: Elton John“ erscheint am 15. Oktober.

Wie „The Sun“ zitiert, heißt es darin: „Es war Prostatakrebs. Ich war gar nicht so schockiert, als ich das Wort Krebs hörte, wie ich es hätte sein können.“ Der Prostatakrebs sei in einem frühen Stadium entdeckt worden, heißt es weiter. John schreibt: „Der Onkologe sagte mir, ich hätte zwei Möglichkeiten. Zum einen eine Operation, um meine Prostata zu entfernen. Zum anderen eine Bestrahlungs- und Chemotherapie, die bedeutet hätte, dass ich Dutzende Male ins Krankenhaus gemusst hätte.“ Der Musiker entschied sich damals für die Operation. Diese sei zwar erfolgreich verlaufen, habe ihn aber auch eine Zeitlang inkontinent gemacht. In dem Buch heißt es dazu von ihm: „Ich habe in meiner Karriere einige lächerliche Dinge auf der Bühne getragen, aber nie eine riesige Windel. (…) Ich weiß nicht, ob Sie jemals vor 4000 jubelnden Fans standen, ‚Candle in the wind‘ gesungen haben, während Sie sich buchstäblich eingepinkelt haben.“ In einer zweiten OP wurde die Inkontinenz dann behoben.

Elton John gibt seine Live-Shows übrigens nicht komplett auf. Und nächstes Jahr kommt er sogar noch mal nach Deutschland.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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