Michael Douglas: „Ich dachte, ich verliere ihn“

Michael Douglas - "Rogue One: A Star Wars Story" World Premiere Michael Douglas hat in seinem Leben schon viele Krisen überwunden. In den 90ern hatte er mit starken Alkoholproblemen zu kämpfen, 2010 dann die Diagnose Zungenkrebs. Doch nicht nur um sein eigenes Leben musste sich der 75-Jährige sorgen, sondern auch um das seines ältesten Sohne Cameron. Der war jahrelang von Herion, Meth und Kokain abhängig.

In einem Gespräch mit dem „People Magazin“ sagte Douglas: „Mein Leben war eine Serie aus Kriesen. Ich dachte wirklich, ich verliere ihn“. Cameron meinte im gleichen Interview: „Wenn du so tief im Loch steckst, dann hast du zwei Optionen: Da gibt es das Gefängnis oder den Tod.“ Die Gefängnisstrafe von insgesamt acht Jahren habe ihm letztendlich das Leben gerettet.

2016 wurde Cameron Douglas entlassen und ist seitdem clean. Er hat sogar eine dreijährige Tochter. In der „Today Show“ sagte sein Vater Michael damals zu Beginn der Gefängnisstrafe: „Entweder wäre er an den Drogen gestorben oder jemand hätte ihn umgebracht. Das Gefängnis ist für ihn ein Neuanfang und das weiß er auch ganz genau.“

Foto: (c) Izumi Hasegawa / PR Photos

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