Michael Stipe wollte Kurt Cobain helfen

Michael Stipe Signs Copies of His Book "Hello" at Waterstone's Bookshop in London on August 29, 2008 Kurt Cobain hat vor seinem Selbstmord unvorstellbaren Kummer und Qualen erlitten. Diese Ansicht vertritt zumindest Michael Stipe, der kurz vor dem Tod des „Nirvana“-Frontmannes noch Kontakt zu ihm hatte. Stipe versuchte offenbar Cobain für ein Projekt für seine Band „R.E.M.“ zu gewinnen.

Der „BBC“ erzählte er: „Ich habe versucht, ihn aus der Hölle zu holen, in der er steckte. Ich wusste, dass er mich und ‚R.E.M.‘ sehr bewunderte und ich hatte diese Idee für ein Projekt. Ich habe ihm einen Brief geschrieben, schickte ihm ein Flugticket, schickte ein Auto zu seinem Haus, um ihn abzuholen und ihm zum Flughafen zu bringen. Wir haben alles getan, was wir konnten, um ihn aus diesem mentalen Zustand herauszuholen, in dem er sich befand. Aber das Level von Kummer war einfach unantastbar.“

Vor kurzem wurden übrigens erst persönliche Gegenstände von Kurt Cobain versteigert und erzielten dabei eine Rekordsumme.

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