Mick von „Simply Red“: „In unserer Band herrscht eine verrückte Form von Telepathie“

Mick Hucknall - Cornbury Music Festival 2011 - Day 3Für „Simply Red“-Frontmann Mick Hucknall ist die richtige Umgebung für die Arbeit an einem Album sehr wichtig.

Der Zeitung „Krone“ sagte er: „Das kommt immer darauf an, welche Art von Album du gerade machst. In unserem Fall war es gar nicht so wichtig, weil ich das Glück hatte, von so vielen großartigen Musikern umgeben zu sein, die überall hervorragend funktionieren. Es war eine magische Synergie, die sich bei uns zusammenbraute. Das hast du bei vielen Bands, die lange zusammenspielten, wie etwa den Rolling Stones. Da wissen die Leute dann intern schon, was als nächstes passiert. Es ist eine verrückte Form von Telepathie, die da herrscht und ich habe das mit meiner Band auch so verspürt. Ich bin einfach sehr privilegiert, dass ich selbst mit Mitgliedern der Rolling Stones zusammenarbeiten durfte. Etwa mit Charlie Watts und auch mit Bill Wyman und Ronnie Wood, als wir das Faces-Ding gemacht haben. Ronnie, ich und Mick Taylor haben mal zusammen in der Royal Albert Hall gespielt, was großartig war. Ich bin ein massiver ‚Stones‘-Fans seit ich elf war.“

Außerdem erklärte der Vollblutmusiker, was er mit dem Album erreichen will. Er sagte: „Die Leute arbeiten hart und haben es im Leben nicht leicht. Ich würde mich glücklich schätzen, könnte ich ihnen mit diesem Album das Leben etwas erleichtern.“

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