Detlef D Soost und seine Erfahrung mit Mobbing

LooMee Logo New Detlef Soost hat letztes Jahr an einer Anti-Mobbing-Kampagne mitgemacht. Warum er das getan hat, das verriet der 49-Jährige im Interview mit „News“.

Er sagte: „Kein Kind hat es verdient, aufgrund der Unsicherheit und vielleicht auch Verrohung von anderen Kindern leiden zu müssen. Ich habe Leid erfahren, dadurch, dass meine Mama nicht für mich da sein konnte; aber niemand hat es verdient, Leid durch andere Schüler zu erfahren. Nur weil diese Kinder zu unsicher sind, um respektvoll und balanciert mit anderen umzugehen.“ Weiter erklärte der Choreograf und Fittnesstrainer, welche zwei Intuitionen er in die Verantwortung zieht: „Auf der einen Seite ist es das Elternhaus. Was ich jetzt sage, ist nicht aus einer Arroganz heraus gesagt, aber keines meiner drei Kinder würde es je wagen, auch nur ansatzweise ein anderes Kind zu mobben. Auf der anderen Seite sind es die Schulen oder die Kitas. Auch hier wird oft genug weggeschaut, um das Image der Schule hochzuhalten.“

Detelf Soost hatte übrigens eine sehr schwere Kindheit und ist in einem Kinderheim in der DDR aufgewachsen.

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