„Fools Garden“: „Wenn die Leute nach Hause gehen, sollen sie glücklicher sein“

LooMee TV Potsdam„Fools Garden“ haben 1995 ihren Durchbruch mit „Lemon Tree“ gefeiert. Obwohl die Band nie wieder an den Erfolg von damals anknüpfen konnten, sind Peter Freudenthaler und seine Jungs regelmäßig auf Tour und dieses Jahr stehen zahlreiche Konzerte in Deutschland auf dem Programm.

Im Interview mit der „Leonberger Kreiszeitung“ verriet Gitarrist Volker Hinkel, wie sich die Musik von „Fools Garden“ heute anhört. Er sagte: „Unsere Musik hat viel mit klassischem Songwriting zu tun, mit handgemachter Musik, mit dem Transportieren von Emotionen. Wenn die Leute am Ende nach Hause gehen, sollen sie nicht nur Musik konsumiert haben, sondern glücklicher sein. Dafür braucht es Songs, in denen was von uns selbst drinsteckt.“

In manchen Locations tritt die Band nur zu dritt auf, statt zu sechst. Warum das so ist, das erklärte der Gitarrist: „Wir fahren bewusst diese Zweigleisigkeit. Es gibt viele Locations – alte Theater oder Mini-Clubs – die sehr schön sind, die aber zu klein für unsere komplette Band mit sechs Leuten sind. Das funktioniert im intimen Rahmen besser, macht aber trotzdem total viel Spaß.“

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