Harrison Ford bezeichnet Trump als Hurensohn

Harrison Ford - "Blade Runner 2049" Los Angeles Press ConferenceEigentlich hält sich Harrison Ford mit politischen Kommentaren in der Öffentlichkeit zurück, ganz im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen. Doch in der Talkshow von Jimmy Kimmel schaffte es der Moderator, den Hollywoodstar aus der Reserve zu locken.

Der 77-Jährige war in die Sendung gekommen, um seinen neuen Film „Ruf der Wildnis“ zu bewerben. Dazu überreichte Kimmel dem Schauspieler ein selbstgebasteltes Filmplakat, das anstelle von Filmkritiken aus Fake-News von Donald Trump bestand, und zwar aus Zitaten des US-Präsidenten. Ford lachte herzhaft und sagte scherzend: „Das ist die erste gute Sache, die dieser Hurensohn jemals für mich getan hat.“

„Ruf der Wildnis“ kommt übrigens am 20. Februar in die Kinos und basiert auf dem Roman von Jack London. Ford spielt darin einen Goldsucher, der sich mit einem Hund durch die Wildnis Alaskas schlägt.

Foto: (c) Izumi Hasegawa / PR Photos