„Fury in the Slaughterhouse“: Streamingdienste sind für Musiker eine Katastrophe

Fury in the Slaughterhouse 30368619-1 big„Fury in the Slaughterhouse“ halten nichts von Spotify und Co.

In einem Interview mit „t-online.de“ sagte Sänger und Frontman Kai Wingenfelder auf die Frage, was er denn von Musikstreamingdiensten halte: „Das ist ein zweischneidiges Schwert. Die Grundidee finde ich eigentlich total super. Wenn du Musik suchst, findest du sie da auch. Das einzige Problem ist nur, dass sie darauf basiert, dass irgendwelche Menschen Geld verdienen und zwar nicht zu knapp, um Milliarden geht es da – nur der Musiker gar nicht.“ Gitarrist Christof Stein-Schneiderfügte an: „Human gesehen, was die Musiker angeht, ist es eine Katastrophe für die gesamte Musikindustrie! Quatsch, Musikindustrie ist falsch, für die Musiker. Für die Musikindustrie ist es ein Segen, weil das bringt ihr schwarze Zahlen. Aber für uns als Musiker ist es total scheiße.“

Übrigens: Im Sommer gehen „Fury in the Slaughterhouse“ wieder auf Tournee quer durch Deutschland.

Foto: (c) Starwatch / Sony Music