Brian May und sein schnurrendes Geschwisterchen

Brian May - "Bohemian Rhapsody" World Premiere „Queen“-Gitarrist Brian May wuchs als Einzelkind auf. Doch er hatte damals eine Katze namens Pixie, die ihm wahnsinnig viel bedeutet hat. Das hat er jetzt im Podcast von Noel Fitzpatrick erzählt: „Ich habe meine Katze wirklich als meinen Vertrauten und meinen Freund angesehen. Ich hatte nie Geschwister, also das Einzige, das ich hatte, war diese Katze.“

Katzenfan May erzählte weiter, dass der „Queen“-Song „All Dead, All Dead“ aus dem Alum „News of the World“ von 1977 vom Tod seiner geliebten Katze Pixie inspiriert war. Im Musikvideo zu dem Song wurde sie unsterblich gemacht.

In der aktuellen Coronakrise nutzt Brian May seine Zeit, um Fans über „Instagram“ Gitarren-Lehrstunden zu geben.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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