Swan von „Khost“: „Unser Sound soll so intensiv wie möglich sein“

Löwenburg Kassel LooMee„Khost“ haben Mitte März ihr brandneues Album „Buried Steel“ rausgebracht. Die Musik ist handgemacht und sehr persönlich. Bennett sagte dazu im Interview mit „Krone“: „Spoken Word, verzerrte Gitarren, Laptops, Diktaphone. Alles ist erlaubt. Musikmachen ist für mich so, wie wenn du dein Auto abwürgst und dir nicht sicher bist, ob du es noch einmal zum Laufen bringst, obwohl es am Ende doch wieder irgendwie anspringt.“

Im Gegensatz zu ihrem Bühnenverhalten geben sich die beiden Briten im Interview sehr freundlich. Swan sagte dazu: „Unser Sound soll so intensiv wie möglich sein. Wenn du ins Kino gehst und einen Thriller siehst, weißt du im besten Fall nicht, was als nächstes passiert. Du fühlst dich unwohl und bist verunsichert. Genauso wollen wir klingen.“

Beide Musiker lieben übrigens Independent-Filme und die musikalische Dekonstruktion. Ihr letztes Album hieß „Governance“, es ist 2017 erschienen.

Foto: (c) LooMee TV

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