Benedict Cumberbatch kann sich nicht auf der Leinwand sehen

Benedict Cumberbatch - "Avengers: Infinity War" Los Angeles Premiere In seinem neuen Film „Edison – Ein Leben voller Licht“ spielt „Sherlock“-Star Benedict Cumberbatch Erfinder Edison, der gegen den Industriellen Westinghouse antritt, um die Vorherrschaft im Elektrizitätssystem zu übernehmen.

Im Interview mit „Tele 5“ verriet der 43-Jährige, wie es bei ihm ist, wenn er sich auf der Leinwand sieht. Dazu sagte er: „Ganz schlimm. Ich kann es am besten damit vergleichen, wenn jemand seine eigene Stimme auf einem Anrufbeantworter hört und voller Entsetzen schreit: ‚Das hört sich gar nicht an wie ich.‘ Ich habe noch nie jemanden gehört, der sagt: ‚Ich höre mich toll an.‘ Und genauso ist das bei uns Schauspielern, wenn wir uns auf der Leinwand sehen.“

Außerdem verriet er, wie schwer es ihm fällt, mit seiner Bekanntheit in den sozialen Medien umzugehen: „Einmal war direkt jemand gegenüber von meinem Haus, in einer angemieteten Wohnung. Derjenige twitterte live und hat ganz genau beschrieben, was ich gerade mache. ‚Er zieht sein Shirt aus, geht zum Fenster, zieht sein Shirt wieder an…‘ und das obwohl ich eigentlich Rollos in meiner Wohnung hatte. Um ehrlich zu sein, hat mich das hat mich schon ziemlich schockiert.'“

Foto: (c) PR Photos

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