Emma Watson spricht sich für Diversität aus

Emma Watson - 2017 Tribeca Film Festival - "The Circle" Premiere J.K. Rowling, die Autorin der „Harry Potter“-Bücher, erfährt nach ihrem kontroversen Tweet immer stärkeren Gegenwind. Auf „Twitter“ hatte sich Rowling über die Formulierung „Menschen, die menstruieren“ in einem Artikel lustig gemacht — dafür existiere bereits das Wort „Frauen“. Daraufhin wurde der Autorin vorgeworfen, Trans- und nichtbinäre Personen auszuschließen, denn auch Trans-Männer oder nichtbinäre Personen würden menstruieren und Trans-Frauen würden teilweise nicht menstruieren.

Nachdem sich „Harry Potter“-Darsteller Daniel Radcliffe bereits von Joannes Meinung distanzierte, meldete sich jetzt auch seine Schauspielkollegin Emma Watson zu Wort. Auf „Twitter“ schrieb sie: „Transsexuelle Menschen identifizieren sich genau so, wie sie es selbst sagen, und sie verdienen es, ihr Leben zu leben, ohne dass ihre Identität ständig infrage gestellt wird. Ich will, dass meine transsexuellen Follower wissen, dass ich und so viele andere Menschen auf der ganzen Welt euch sehen, respektieren und genau so lieben, wie ihr seid.“

Zusätzlich zu ihrem Statement veröffentlichte Emma Watson noch eine Liste von Organisationen, an die sie spende. Diese setzen sich vor allem für die Diversität der Geschlechter ein.

Foto: (c) Laurence Agron / PR Photos

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