Katy Perry: „Ich war mehr materialistisch orientiert“

Katy Perry, Orlando Bloom - Amazon's "Carnival Row" Los Angeles PremiereWarum war Katy Perry im Jahr 2017 depressiv? Das lag unter anderem an der Kritik an ihrem Album „Witness“ (VÖ 2017). Dazu hatte die Sängerin der australischen „Vogue“ gesagt: „Meine Mutter betete mein ganzes Leben in der Hoffnung, dass ich zurück zu Gott finden würde. Ich habe ihn nie verlassen, ich war nur ein bisschen abgelenkt. Ich war mehr materialistisch orientiert und auf die Karriere konzentriert.“

Inzwischen kann Perry besser mit Kritik umgehen – und ihre volle Konzentration gilt momentan ihrer Schwangerschaft. Die Sängerin bekommt von Orlando Bloom ein Baby.

Auch in der Corona-Krise hatte die werdende Mutter Katy Perry übrigens mit „Wellen der Depression“ zu kämpfen.

Foto: (c) David Gabber / PR Photos