„Klan“ über Wohnzimmmer-Konzerte und Song-Stille

Klan 30342610-1 big Um der Selbst-Isolation entgegenzuwirken, geben „Klan“ viele Wohnzimmerkonzerte auf „Instagram“. Für Musiker, die es eigentlich gewohnt sind, vor tobenden Menschenmassen aufzutreten, ist die Stille sicherlich komisch gewesen.

Michael Heinrich sagte dem „Musikexpress“ dazu: „Ach, es ist schon ganz cool. Wir haben ja vorher schon Live-Sessions gemacht, bei denen man Live-Songs aufzeichnet. Aber es verschiebt sich gerade auch einiges, die Leute haben total Bock drauf, dass da ein Event-Charakter dazukommt – also zusammen in einem Moment da ist und auf Kommentare reagiert. Wir haben zum Beispiel ein Format etabliert, bei dem wir als menschliche Jukebox Songs spielen, die uns Zuschauer vorschlagen. Auch etwas, bei dem wir von unserer Erfahrung als Straßenmusiker zehren.“ Sein Bruder Stefan fügte hinzu: „Die Stille zwischen den Songs muss man natürlich aushalten lernen. Wir haben irgendwann angefangen, uns selbst zu beklatschen.“

Richtige Konzerte vor einem lauten Publikum würden „Klan“ natürlich vorziehen.

Foto: (c) Dorothea Dittrich / Warner Music

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