„Metallica“: Lars Ulrich über einen schüchternen James Hetfield

Metallica 2016 - 4828824 big Wer James Hetfield heute auf der Bühne erlebt, kann sich kaum vorstellen, dass der „Metallica“-Frontmann mal schüchtern und zurückhaltend war. Einer, der sich an diese Zeit noch genau erinnert, ist Lars Ulrich.

In einem Interview mit dem „Kerrang!“-Magazin rekapituliert der Schlagzeuger seine erste Begegnung mit Papa Het. Ulrich erzählte: „Ich konnte sehen, dass – auch wenn er schmerzhaft schüchtern oder was auch immer war – wir ein paar unverkennbare Gemeinsamkeiten hatten. Ich habe sechs Monate damit verbracht, mit Leuten über Heavy Metal zu reden. Und sie brachten dabei ‚Styx‘, ‚Journey‘, ‚Kiss‘ und so zur Sprache. Ich sprach dagegen über ‚Angel Witch‘, ‚Diamond Head‘ oder ‚Tygers Of Pan Tang‘. Er hatte einen Bezug zu der Musik und den Sachen, die ich in den Raum warf, die ein wenig mehr authentisch oder vertrauenswürdig erschienen. Während dieses ersten Treffens passierte nicht viel, denn er war irgendwie der Begleiter eines Kerls namens Hugh [Tanner – Hetfield spielte mit ihm in der Band ‚Leather Charm‘]. Wenn James jetzt hier sitzen würde, würde er erzählen, dass das Schlagzeug, mit dem ich auftauchte, in so einem schlechten Zustand war, dass das Becken jedes Mal umfiel, als ich auf es schlug. Und das stimmt.“

„Metallica“ sind in der Coronazeit übrigens so gut es geht kreativ, um ihre Fans weiterhin zu unterhalten. Auf ihrem „YouTube“-Kanal haben sie ein komplettes Konzert veröffentlicht.

Foto: (c) Universal Music

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