Nach Nötigungsanschuldigungen: Justin Bieber schießt scharf zurück

Justin Bieber 30366639-1 big Nachdem zwei Frauen Justin Bieber der sexuellen Nötigung beschuldigt haben, schießt der Sänger jetzt zurück. Biebs verteidigte sich gegen die Vorwürfe, die „faktisch unmöglich“ seien. Jetzt verklagt er die beiden Frauen wegen Verleumdung auf jeweils zehn Millionen Dollar. Die erste Frau, Danielle behauptete, Bieber hätte sie im März 2014 in seinem Zimmer im Four-Seasons-Hotel vergewaltigt, woraufhin der 26-Jährige eine Quittung eines Airbnbs postete, mit der Behauptung, er habe in jener Nacht mit seiner damaligen Freundin Selena Gomez dort geschlafen, und nicht im Hotel.

Die andere Frau heißt Kadi und sie erzählte von ihrem Zusammentreffen mit dem Sänger in New York City im Jahr 2015. Dort hätte er sie nach der Met Gala um halb drei morgens im Hotel Langham bedrängt. Bieber meint, diese Aussage sei eine „Unmöglichkeit – eine schlechte, aber schädliche erfundene Geschichte“, da er bis vier Uhr morgens bei einer privaten Aftershow-Party gewesen sein will. Hierfür hat er allerdings noch keine Beweise liefert.

Obwohl Justin Bieber 10 Millionen US-Dollar von jedem der Frauen fordert, ist er der Meinung, dass hinter beiden „Twitter“-Accounts ein und dieselbe Person steckt.

Foto: (c) Universal Music

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