„Coldplay“ und der spontane Glastonbury-Auftritt

Coldplay 30364372-1 bigAuf „Coldplay“ ist eben Verlass. Als 2002 ganz plötzlich “The Strokes” ihren Headliner-Auftritt beim Glastonbury Festival absagten, hat sich der schlimmste Alptraum von Organisator Michael Eavis bewahrheitet: Ein Freitagabend ohne einen Headliner.

Bei „BBC Radio 2“ erzählte er: „[Meinte Tochter] Emily sagte: ‚Warum rufst du nicht Chris [Martin] an?‘ Sie wählte seine Nummer und bevor ich recht wusste, hatte ich Chris am Telefon. Ich sagte: ‚Chris, das ist so peinlich, aber wir haben keinen Headliner für Freitag.‘ Er fragte: ‚Welchen Freitag?‘ Und ich sagte: ‚Diesen Freitag, übermorgen.‘“ Nach einiger Überredungskunst von Eavis‘ Seite aus sagte der „Coldplay“-Frontmann schließlich zu. Eavis fügte hinzu: „2002, Freitagabend, das war so gut. Jede Single, die er herausbringt, ist ein Hit. Er ist so gut. Er ist so ein Star. Jedes Mal, wenn er auftritt, wird er besser. Wir hoffen sehr, dass er bald zurückkommt.“

Nach ihrem Auftritt 2002 waren „Coldplay“ übrigens noch 2005, 2011 und 2016 zu Gast.

Foto: (c) EMI

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