„Linkin Park“: Kritik setzte Chester Bennington sehr zu

Linkin Park 30370212-1 big Zwei Monate, bevor Leadsänger Chester Bennington im Juli vor drei Jahren Selbstmord beging, brachte er mit seiner Band „Linkin Park“ eine neue Platte raus: “One More Light“, das siebte Studioalbum der kalifornischen Rockband. Es war zwar erfolgreich, erntete aber auch viel negative Kritik von Fans – vorwiegend wegen des neuen Sounds. Und das setzte dem Sänger angeblich ziemlich zu und verletzte ihn sehr.

Das verriet jetzt Sean Dowdell in einem Interview mit „Kaaos TV“ via „Blabbermouth“. Er war Drummer von Benningtons früherer Band „Grey Daze“. Demnach sagte er: „Chester erhielt von den Fans ziemlich viel Negatives zu hören und es störte ihn wirklich. Und darüber haben wir viel gesprochen. (…) Auch wenn dein Album rauskommt und 95 Prozent der Fans die Musik mögen, gibt es eben 5 Prozent, die sich nur beschweren und darin sogar viel Zeit investieren. Diese Verlierer in ihrem Keller – wie ich sie gerne nenne – haben Zeit und tippen dann in einen Computer, was für ein Verlierer du bist. Und da kommt von denen dann so was wie: ‚Was hast du mit deinem Leben gemacht?’“

Vor dem Corona-Lockdown haben die Bandmitglieder von „Linkin Park“ übrigens offenbar an neuer Musik gearbeitet. Wie es nach dem Tod von Sänger Chester Bennington mit der Band weitergeht, ist nach wie vor nicht ganz klar.

Foto: (c) Klaus Thymann / Warner Music

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