Sharon Stone: Dem Tod nur knapp entkommen

Sharon Stone - "The Spy Who Dumped Me" Los Angeles PremiereSchauspielerin Sharon Stone erfreut sich mit 62 Jahren bester Gesundheit. Doch das sah ein, zwei Mal schon ganz anders aus. Die Schauspielerin ist dem Tod nämlich schon ein paar Mal in ihrem Leben begegnet und das ein oder andere Mal war es sogar ziemlich knapp. Davon schreibt sie unter anderem in ihrer Biografie, die nächstes Jahr erscheinen soll.

In einem Interview mit der Zeitung „The Sun“ erzählte sie jetzt schon einmal, wie sie dem Tod gerade noch einmal so von der Schippe gesprungen war. Stone wuchs mit drei Geschwistern auf einem Bauernhof in der US-Provinz auf. Als 14-Jährige übersah sie bei einem Ausritt eine Wäscheleine, die ihr fast die Halsschlagader aufgeschnitten hätte. Eine Narbe blieb zurück. Und auch 2001 hatte die Schauspielerin ein schwerwiegendes Nahtoderlebnis. Sie erlitt einen Schlaganfall in Folge dessen sie eine schwere Hirnblutung hatte, die neun Tage lang andauerte. Im Interview saget sie: „Ich fühlte mich, als hätte man mir in den Kopf geschossen.“ Fast zwei Dutzend Spiralen mussten in ihrem Kopf implantiert werden, um die Blutungen zu stoppen.

Sharon Stone wurde übrigens auch schon einmal vom Blitz getroffen.

Foto: (c) Izumi Hasegawa / PR Photos