„AC/DC“: Neues Album war nicht geplant

Brian Johnson - AC/DC on the "Rock or Bust Tour 2016" Chicago Während „AC/DC“ mit ihrer neuen Platte „Power Up“ kurz vorm Comeback stehen, sollte es eigentlich gar nicht dazu kommen. Die Band hatte niemals vor, ein neues Album aufzunehmen, berichtete jetzt Brian Johnson.

Der Frontmann sagte gegenüber „Rock 100.5“, dass sie nach dem Tod von Malcolm Young eigentlich keine Lust hatten, jemals wieder ins Studio zu gehen, doch dann kam eine Anfrage. Johnson weiter: „Das ist jetzt etwas, von dem wahrscheinlich niemand dachte, dass es passieren würde. Es war ungefähr 2018, und Angus wurde von der Plattenfirma kontaktiert, die ihn fragte: ‚Hast du Lust, ein Album aufzunehmen?‘ Und Angus sagte: ‚Nun, fragen wir doch mal die Jungs. Also fragte er mich und Cliff und Phil. Und Stevie war natürlich dabei. Und ich glaube, wir alle sagten sofort ‚Ja‘; wir sagten einfach: ‚Das wäre großartig. Und natürlich fuhren wir ungefähr im August nach Vancouver.“

Das neue Album „Power Up“ von „AC/DC“ erscheint übrigens am 13. November.

Foto: (c) Adam Bielawski / PR Photos