Sebastian Fitzek: „Die Corona-Krise“ ist ein realer Thriller

Für Sebastian Fitzek fühlt sich die Corona-Pandemie wie ein realer Thriller an.

Im Gespräch mit „ntv“ sagte der Bestsellerautor auf die Frage, inwieweit die Coronakrise als Thriller-Setting eignet: „Das, was wir durch die Corona-Krise gerade alle am eigenen Leib erfahren, ist genau das, was ich meinen fiktionalen Charakteren zumute: Ich konfrontiere sie mit einer Situation, mit der sie nicht gerechnet haben, die das Leben von einer auf die nächste Sekunde verändert, auf den Kopf stellt. Zack, das Coronavirus ist da und unser Leben ist ein komplett anderes. Dabei wirkt die Corona-Krise wie ein Brennglas: Sie verändert den Menschen nicht, sie zeigt ihn, sei er ein politischer Hardliner oder ein Verschwörungstheoretiker. Sie ist ein realer Thriller, in dem wir leben.“

Am 22. Oktober ist übrigens der neue Psychothriller von Sebastian Fitzek erschienen. „Der Heimweg“ spielt mit der Vorstellung, das eigene Todesdatum bereits zu kennen.

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