„Tool“: Maynard James Keenan kämpft mit Nachwirkungen von Covid-19

Maynard James Keenan - 2010 Activision E3 Preview „Tool“-Frontmann Maynard James Keenan hatte sich mit Covid-19 infiziert. Und das bereits Ende Februar. Aktuell führt er Interviews für „EXISTENTIAL RECKONING“, ein Projekt seiner Drittband „Puscifer“, das bald schon erscheinen soll.

Im Gespräch mit „Arizona Republic“ erzählte er nun, dass er sich Ende Februar mit COVID-19 ansteckte und sich immer noch davon zu erholen hat: „Ich schlage mich immer noch mit den Nachwirkungen herum. Aber es war hässlich. Ich habe es überlebt, aber es ist nicht schön. […] Ich wollte nicht herumrennen und hinausposaunen, dass ich COVID-19 habe. Aber es ist real. Und es gibt Nachwirkungen. Ich musste ein paar große medikamentöse Behandlungen durchmachen, um die Folgeerscheinungen wegzukriegen. Doch ich huste immer noch. Meine Lungen sind immer noch geschädigt.“ Doch damit nicht genug: In seinem Umfeld war Maynard nicht der Einzige, der sich COVID-19 eingefangen hatte. „Mehrere meiner Freunde hatten es auch. Überhaupt keine alten Leute, jungen Menschen, die in Form sind, Läufer Die haben sich auch angesteckt. Und auch sie haben noch mit manchen Nachwirkungen zu tun. Ich habe ein paar Familienmitglieder verloren.“

Auf die Nachfrage, ob es ihm denn jetzt wieder gut gehen, antwortete Keenan mit „Nein.“

Foto: (c) Chris Hatcher / PR Photos