Andreas Gabalier: „Ich komme mir vor wie in einem amerikanischen Katastrophenfilm“

Andreas Gabalier 30346090-1 bigNach einem Jahr Pause aus der Öffentlichkeit, wollte Andreas Gabalier dieses Jahr eigentlich zurückkommen, doch Corona hat ihm, wie auch vielen anderen, einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Im Interview mit „t-online“ sagte der Volks-Rock’n’Roller: „Im März und April dachte ich mir, dass die Pandemie der Menschheit vielleicht guttun könnte und dass einige mal ein bisschen runter kommen können. Mittlerweile kann ich das nicht mehr behaupten. Die Leute sind – verständlicherweise – genervt, gestresst, verängstigt und haben finanzielle Sorgen. Es fehlt das ganz normale Leben. Corona geht auf das Gemüt der Menschen. Man muss auf Konzerten oder in Wirtshäusern mal wieder Dampf ablassen können.“ Wie der 36-Jährige unter den strengen Maßnahmen in Österreich lebt, dazu sagte er noch: „Alle Geschäfte haben zu. Nur noch Supermärkte und Apotheken haben geöffnet. Es ist nicht erwünscht sich im Freien herumzutreiben, außer man macht für sich alleine ein bisschen Sport. Das sind sonderbare Zeiten. Ich komme mir vor wie in einem amerikanischen Katastrophenfilm, wo irgendwas passiert ist und die Erde stillsteht.“

Übrigens hat Andreas Gabalier Ende November sein Weihnachtsalbum „A Volks-Rock’n’Roll Christmas“ veröffentlicht.

Foto: (c) Universal Music