Andreas Gabalier und sein peinlichster Moment

Andreas GabalierAndreas Gabalier wünscht sich, wie alle anderen Künstler auch, nichts mehr, als endlich wieder live vor Publikum auftreten zu dürfen. Doch in der aktuellen Situation kann der Volks-Rock’n’Roller nur in Erinnerungen schwelgen.

Wie die „tz“ berichtete, fiel dem Musiker dabei auch sein peinlichstes Erlebnis wieder ein. Der 36-Jährige sagte: „Im ersten Jahr im Olympiastadion in München, da bin ich rausgegangen und wir hatten einen Kabelbrand. Ich war am Laufsteg und hab ‚I sing a Lied für di‘ gesungen, in voller Rage. Ich hab die In-Ear-Kopfhörer drinnen gehabt. Normalerweise geht es da voll rund, und irgendwann schau ich runter ins Publikum und sehe nur verwunderte Gesichter. Dann dreh ich mich um, und die Band spielt auch nicht mehr. Ich bin da sicher eine Minute draußen gestanden, das war ein Gelächter, leck Orsch.“

2019 trat Andreas Gabalier übrigens bereits zum vierten Mal im ausverkauften Olympiastadion in München auf, sein in diesem Jahr geplantes Konzert musste aufgrund des Coronavirus abgesagt werden.

Foto: (c) Electrola / Thomas Bittera