Jada Pinkett Smith: Ihre Fehler als Mutter

Jada Pinkett Smith - 61st Annual GRAMMY AwardsJada Pinkett Smith ist sich nicht sicher ob es eine gute Idee war ihre Kinder so früh ins Rampenlicht zu stellen. Ihre Kinder Jaden (22) und Willow (20) schritten schon als ganz kleine Kinder über die roten Teppiche der Welt. Natürlich ist sie stolz auf die Erfolge ihrer Kids, aber ein wenig zu bedauern scheint sie es schon.

Im Gespräch mit Willow und ihrer Mutter, Adrienne Banfield-Norris, beim „Red Table Talk“, sagte Jada: „Das Leben läuft vor unseren Augen ab. Wir wünschten, wir könnten alles auf einmal wissen und hätten alle Informationen, die wir brauchen, besonders wenn es um die Erziehung geht, richtig? Glücklicherweise und unglücklicherweise muss man sich einfach auf die Dinge einlassen, um zu erkennen oder zu realisieren, was funktioniert und was nicht. … Ich wusste bereits am ersten Tag ihres Lebens, dass meine Kinder kreativ sind, okay? Ich wusste, dass sie keine konventionellen Kinder sind und dass das einfach ein Teil ihrer Realität sein würde, weil ihre Eltern überhaupt nicht konventionell sind. Wissen Sie, Will und ich haben nie wirklich ein konventionelles Leben geführt oder konventionelle Vorstellungen vom Leben gehabt. Aber ich hätte mich ein bisschen zurückhalten sollen, was die Frage angeht, wie sehr sie im Rampenlicht stehen dürfen.“

Jada besteht aber darauf zu erwähnen, dass sie und Will ihre Kinder bestmöglich auf ihr Leben im Rampenlicht vorbereitet hätten. Sie konnten ja aus reichlich Erfahrung schöpfen.

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