Klingande veröffentlicht Remix seiner Single “Big Love” mit US-Künstler Wrabel

Klingande 2019 bigDer bekannte französische DJ und Produzent Klingande veröffentlichte kürzlich seine neueste Single „Big Love” zusammen mit dem US-Künstler Wrabel. Diese erscheint nun in neuem Soundgewand, produziert von Late Nine. „Big Love (Late Nine Remix)” vereint den typisch entspannten Deep House/Tropical House-Sound des Franzosen mit den markanten Vocals von Wrabel und bringt das Original in den Big Room.

„Big Love (Late Nine Remix)” vereint den typisch entspannten Deep House/Tropical House-Sound des Franzosen mit den markanten Vocals von Wrabel und bringt das Original in den Big Room. Im offiziellen Remix von Late Nine, einem mit Hits gesegneten Ghost-Producing-Projekt, wird zusätzlich eine ordentliche Portion Energie beigegeben. Der Song handelt von der Suche nach der großen Liebe samt all den Schwierigkeiten, die damit verbunden sein können. Die beiden Musiker laden uns auf eine Fahrt auf ihrem Gedankenkarussell ein und hinterfragen dabei so manche Selbstzweifel: Did I run around breaking hearts in another life? // Oh my god I need big love, cuz I never had enough. For once, show me big love. What the hell did I do wrong? I’m just tryna find the one.

Der mit Platin ausgezeichnete DJ und Produzent Klingande hatte 2019 zuletzt sein mit Spannung erwartetes Debüt-Doppelalbum „The Album“ veröffentlicht. Mit insgesamt weit über eine Milliarde Streams auf allen Plattformen zählt er zu einer der Koryphäen des Genres.

Wrabel ist als Singer-Songwriter vor allem für seinen Hit “11 Blocks” und seine EDM-Collab mit Künstlern wie Kygo und Marshmello bekannt. Er hat Songs für Musikgrößen wie P!nk („90 Days“), Kesha („Here Comes the Change“, „Woman“) und die Backstreet Boys („Don’t Go Breaking My Heart“) geschrieben. 2018 war er für die GLAAD Media Awards nominiert.

Mit „Big Love (Late Nine Remix)” beweist Klingande einmal mehr sein Talent, fesselnde Songs zu kreieren, die sowohl akustische als auch elektronische Elemente perfekt vereinen.

Foto: (c) Universal Music