Jonas Monar singt über den Herzschmerz bei Fernbeziehungen

Jonas Monar 1Lasst euch mal wieder von seiner Stimme umarmen! Nach seinem letzten Ohrwurm „Heimweg“ überrascht uns Jonas Monar am vergangenen Freitag mit seiner neuen Single iPHONE. Ein Klick und der Bildschirmhintergrund mit dem gemeinsamen Bild wird sichtbar. Jonas Monar singt in iPHONE von seiner Fernbeziehung, von der Unsicherheit, dem Vermissen, aber auch vom aneinander Festhalten und noch nicht loslassen wollen.

iPHONE klingt anders, als der typische Deutschpop-Song. Nachdenklich und trotzdem treibend. Die Gitarre scheint zu weinen, die Synthieflächen nehmen einen in den Arm. Während der Bass die Tränen wieder ein wenig zurückschiebt, schmiegt sich Jonas emotionale Stimme an die organischen Sounds. Dieser Song macht nachdenklich und doch pfeift man mit, singt die melancholischen Zeilen so intensiv mit, als würde die eigene Beziehung genau jetzt auf die Probe gestellt werden.

Schon früh entschied sich Monar für die Musik. Im Alter von drei Jahren erlernte er sein erstes Instrument, bereits mit sieben Jahren spielte er Klavier, später brachte er sich selbst das Gitarrenspielen bei. Mit elf Jahren schrieb Jonas seinen ersten eigenen Song. Anfänglich hatte er mit seiner Schüler-Band viele lokale Auftritte, spielte schon bald im Vorprogramm von Sunrise Avenue und Silbermond und wurde ins Förderprogramm der Popakademie Mannheim aufgenommen. Mittlerweile ist der junge Musiker als Solokünstler unterwegs und von den Bühnen Deutschlands nicht mehr wegzudenken.

Das Publikum feiert Jonas Monar für seine Songs, seine Authentizität und die vielen Bilder, die er mit seinen Geschichten in den Köpfen und Herzen wie ein Feuer entfacht.

Foto: (c) Lucas Weiß