Rupert Grint: „Harry Potter“-Dreh war erdrückend

Rupert Grint - "Postman Pat: The Movie" World Premiere - Arrivals - Odeon West End, Leicester SquareRupert Grint (32) hat zugegeben, dass die Dreharbeiten zu „Harry Potter“ „ziemlich erdrückend“ waren. Er gab zu, dass es zwar „eine großartige Erfahrung“ war, es aber auch Zeiten gab, in denen er mehr für sein Leben und seine Karriere wollte.

Bei einem Auftritt in Dax Shepards „Armchair Expert“-Podcast sagte er: „Es gab eine Zeit, in der es sich ziemlich erdrückend anfühlte, weil es sehr anstrengend war, weil es am Ende 10 Jahre lang jeden Tag war. Es war eine tolle Erfahrung. Es war so eine nette, familiäre Atmosphäre. Es war immer dieselbe Crew, mit der wir quasi aufgewachsen sind, also war es ein toller Ort. Aber manchmal fühlte es sich definitiv so an: ‚Ich will etwas anderes machen. Mal sehen, was es da draußen noch gibt.‘ “

Rupert verglich die Dreharbeiten mit dem Murmeltiertag, bei dem die Tage und Wochen ineinander übergingen.

Foto: (c) Landmark / PR Photos