„Der Masuren-Krimi“: Premiere für die neue DonnerstagsKrimi-Reihe mit Claudia Eisinger, Sebastian Hülk und Karolina Lodyga

Masuren-Krimi„Fryderyks Erbe“ am 20. Mai 2021, „Fangschuss“ am 27. Mai 2021, jeweils um 20:15 Uhr

Unberührte Natur, wilde ursprüngliche Wälder, Tausende von Seen und endlose Weite: Mit Masuren, der ebenso geschichtsträchtigen wie traditionsreichen Region im Nordosten Polens, bekommt der „DonnerstagsKrimi im Ersten“ einen neuen Schauplatz und mit Claudia Eisinger, Sebastian Hülk und Karolina Lodyga ein neues Ermittlerteam.

Am Donnerstag, 20. Mai 2021, feiert der „Masuren-Krimi“ Premiere: Claudia Eisinger verkörpert zum ersten Mal die Berliner Kriminaltechnikerin Dr. Viktoria Wex, die aus privaten Gründen in ihre polnische Heimat zurückkehrt und dort in einen Kriminalfall hineingerät. Ihre hoch spezialisierte Fähigkeit, aus Spuren am Tatort zu lesen, zeichnet die eigenbrötlerische KTUlerin aus – und fasziniert Leon Pawlak, den von Sebastian Hülk gespielten ehemaligen Kriminalkommissar, der seiner Tochter wegen als Dorfpolizist in das kleine Örtchen Pasym zurückgekehrt ist. Das Ermittlerteam wider Willen dringt in „Fryderyks Erbe“ in ein Netz familiärer Verstrickungen ein und kommt einer vertuschten Tat auf die Spur. Ein besonderes Verhältnis haben beide Protagonisten auch zu Kommissarin Zofia Kowalska, gespielt von Karolina Lodyga, die sich als Pawlaks Ex-Frau wenig begeistert zeigt, dass Viktoria gleich doppelt in ihr Revier eindringt. Anno Saul führte Regie bei dem neuen DonnerstagsKrimi (Kamera: Martin L. Ludwig).

Mit Claudia Eisinger, Sebastian Hülk, Karolina Lodyga, Wieslaw Zanowicz, Natalia Bobyleva, Krzysztof Franieczek, Cornelia Heyse, Krzysztof Leszczynski, Alexander Held, Janina Stopper, Anton Spieker, Heike Thiem-Schneider u. v. a.

Das Erste zeigt „Der Masuren-Krimi: Fryderyks Erbe“ am 20. Mai 2021 um 20:15 Uhr, „Der Masuren-Krimi: Fangschuss“ folgt am 27. Mai 2021. Beide Filme stehen jeweils zwei Tage vor der Erstausstrahlung und sechs Monate danach in der ARD-Mediathek zum Abruf bereit.

Foto: (c) ARD Degeto / Krzysztof Wiktor