Kida Ramadans Regiedebüt: „In Berlin wächst kein Orangenbaum“

In Berlin wächst kein OrangenbaumVon einer außergewöhnlichen Vater-Tochter-Beziehung, der Suche nach der Heimat und einem Wettlauf mit der Zeit handelt der Film „In Berlin wächst kein Orangenbaum“. Das bewegende Regiedebüt von Kida Ramadan, der auch die Hauptrolle spielt und gemeinsam mit Juri Sternburg das Drehbuch schrieb, ist am Dienstag, 31. August 2021, um 22:50 Uhr im Ersten zu sehen und bereits ab 27. August in der ARD Mediathek abrufbar.

Nabil (Kida Ramadan) wird nach 15 Jahren aus dem Gefängnis entlassen und hat nur ein Ziel: Er will von seinem Partner Ivo (Stipe Erceg) seinen Anteil aus dem letzten Überfall. Da er glaubt, nicht mehr lange zu leben, will er wenigstens seiner Exfrau Cora (Anna Schudt) eine Perspektive bieten. Die hat ihn allerdings aus ihrem Leben gestrichen und kann ihm nicht verzeihen, dass Nabil sie im Stich gelassen hat und aus Loyalität zu Ivo ins Gefängnis gegangen ist. Nabil weiß nicht, dass er der Vater von Coras Tochter Juju (Emma Drogunova) ist. Als diese herausbekommt, wer ihr Vater ist, entwickelt Juju einen Plan. In kurzer Zeit kommen sich Vater und Tochter näher…

„In Berlin wächst kein Orangenbaum“ ist eine Produktion von suedstern film (Produzent: Marcus Welke) in Zusammenarbeit mit Rusch & Ramadan im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Die Kamera führte Ngo The Chau. Die Redaktion haben Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto).

Foto: (c) ARD Degeto / Tim Rosenbohm