Sarah Proctor: Die neue Single „Tired“

Sarah_Proctor_Presspic_01Sarah Proctor zeigt mit der neuen Single „Tired“ wieder einmal ihrer außerordentliche Qualität als Sängerin und Songschreiberin. Ein wunderschöner Song mit einer einer ordentlichen Prise Melancholie, die einen herzlich umarmt.

Sarah Proctor: „Es geht darum, zu merken und dir selbst einzugestehen, wenn dich jemand mehr traurig als glücklich macht. ‚TIRED‘ handelt von allen Menschen, die bis zum Umfallen lieben. Wenn man das Verhalten von jemandem entschuldigt, weil man so sehr will, dass diese Person so ist, wie man sie haben möchte und in die man sich ursprünglich verliebt hat. Aber manchmal ändern sich die Dinge und die Menschen, und man ist es leid, das Verhalten dieser Person zu entschuldigen.“

Über Sarah Proctor: Hi! Ich bin Sarah, eine Singer-Songwriterin aus Billingham, einem Ort, der mit dem Zug ein paar Stunden nördlich von London liegt. Ich schreibe eigene Songs seit ich 14 bin. Der Auslöser war damals wahrscheinlich „Breathe Me“ von Sia, weil ich mich sofort in den Song verliebt hab. Meine erste EP „Show Your Love“ habe ich Anfang 2020 veröffentlicht. Es war echt der Wahnsinn, was für tolles Feedback ich zu diesen ersten Stücken bekommen habe… anscheinend konnten sich echt viele Menschen damit identifizieren. Zuletzt habe ich die Single „The Breaks“ geschrieben, die von den Höhen und Tiefen handelt, die wir wohl alle kennen. Der Song funktioniert wie die Suche nach einem ruhigen Punkt im Ozean: Diese eine ruhige Stelle zwischen den sich überschlagenden Wellen, die einem sonst das Gefühl geben, dass man gleich ertrinken wird. „Waiting for the breaks“ – das Warten auf diese Ruhepausen dazwischen: Ich will damit sagen, wie wichtig es ist zu wissen, wann man selbst eine Auszeit braucht. Wann man dem Stress den Rücken kehren und einfach alles dafür tun muss, um diesen Ausgleich zu finden.

Nachdem Sarah Proctor ihren ersten Gig mit 16 gespielt hatte, eingetütet übrigens von ihrem Großvater, zog die Britin zunächst nach London, um schließlich an die US-Westküste (L.A.) umzusiedeln. Inspiriert von Musiker*innen wie Daniel Caesar, Jessie Reyez und Sam Smith, war schon ihre Debüt-EP „Show Your Love“ ein extrem intimes, aufrichtiges Statement.

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