MOUNT, Sound Factory & JUSTN X – Higher Love

Pressebild Mount©FranzPreschernNach dem Dance-Smasher „Boom Boom“ im Zusammenspiel mit Alessia Labate erscheint mit „Higher Love“ nun die zweite Single von MOUNT auf RCA. Der österreichische Producer wurde mit der Veröffentlichung mehrerer Remixe und Originals bekannt, die zusammen bis dato bemerkenswerte 100 Millionen Streams erzielen konnten. Mit offiziellen Remixen von 83, Broods, Tom Odel, MilkyChance und Filous hat er innerhalb weniger Monate vier HypeMachine-Top5-Spots erklommen. „Something Good“, MOUNTs erster Original-Track, debütierte auf Platz 10 der Shazam UK Charts und wurde seit seiner Veröffentlichung mehr als 35 Millionen Mal gestreamt. Es wurde von niemand anderem als Pete Tong als der essentielle neue Track auf BBC Radio1 vorgestellt und anschließend in die A-Playliste von BBC Radio1 aufgenommen.

Mit „Higher Love“ taucht MOUNT nun in deepere Dance-Pop-Gefilde ein. Das erste Demo zur Nummer entstand mit seinem Kumpel und SIN-Producer Marvin. Anschließend wanderte das Layout zu JUSTN X, der sich an Lyrics und Vocals setzte. Für den Feinschliff konnte MOUNT schließlich Raffi von der Sound Factory überzeugen, der vor allem für seine außergewöhnlichen Sounddesign Skills bekannt ist.

„Als ich MOUNTs Song hörte, bekam ich sofort Gänsehaut und dieses erhebende Gefühl. Es fühlte sich an, als würde man einen alten Teil von sich selbst zurücklassen und Platz für die Zweisamkeit schaffen“, sagt JUSTN X über den Moment, als er das Layout zum Song bekam. „Ich brauchte keine Zeit, um über Lyrics für den Track nachzudenken. Ich musste es einfach nur niederschreiben. Die Worte bahnten sich ihren Weg ganz von selbst auf das Papier“, erklärt der mit Platinum ausgezeichnete Singer und Songwriter, der mit MOUNT schon zu dessen Track „Closer“ zusammen gearbeitet hat. „In diesem Lied geht es um eine höhere Liebe – also ein Gefühl jenseits von Glück. Sie entsteht, wenn alle und alles eins werden.“

„Higher Love“ von MOUNT, Sound Factory & JUSTN X gibt es auf allen Streaming- und Musik-Plattformen.

Foto: (c) Franz Preschern