„Borchert und der verlorene Sohn“: Hochemotionaler „Zürich-Krimi“ mit Christian Kohlund

Der Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene SohnWas mit einem Routinemandat beginnt, entwickelt sich für den „Anwalt ohne Lizenz“ Christian Kohlund zu einem dramatischen Entführungsfall mit schwieriger Detektivarbeit. In „Borchert und der verlorene Sohn“ gerät der Titelheld in ein Spannungsfeld zwischen seiner Loyalität zur Familie eines alten Freundes, seinem schonungslosen Wahrheitsanspruch und seinem Lebenstrauma, selbst in der Vaterrolle gescheitert zu sein. In der Episodenhauptrolle dieses exzellent besetzten 13. „Zürich-Krimis“ steht Charakterdarsteller Uwe Kockisch im Zentrum eines komplexen Vater-Sohn- Konfliktes. Regisseur Roland Suso Richter (Drehbuch: Rainer Ruppert, Bildgestaltung: Max Knauer) entwickelt aus Familiendynamiken eine spannende, ungewöhnlich gefilmte und geschnittene Krimihandlung.

Neben Christian Kohlund und Ina Paule Klink spielen Pierre Kiwitt, Uwe Kockisch, Johannes Meister, Oskar Belton, Kirsten Block, Idil Üner, Götz Otto, Yves Wüthrich, Andrea Zogg, Susi Banzhaf u.v.a.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene Sohn“ wird am 30. Dezember 2021 im Ersten ausgestrahlt und ist ab heute in der ARD Mediathek zu sehen.

Foto: (c) ARD Degeto / Roland Suso Richter